Warum CBD?

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Wissenswertes rund um das Thema „Cannabidiol“ CBD

Cannabidiol, kurz CBD, ist heute in aller Munde. Dem heute so populären Inhaltsstoff der Cannabispflanze werden viele vielversprechende medizinische Eigenschaften zugesprochen. Doch wann wurde CBD eigentlich entdeckt?

Bereits im Jahr 1940 gelang Chemikern der Universität Illinois die Entdeckung und erstmalige Extrahierung von CBD aus der Cannabispflanze. Die Forschergruppe um den renommierten Chemiker Dr. Roger Adams zeichnete sich damit verantwortlich für die erste erfolgreiche Isolation eines Cannabinoids. Auf dieser Grundlage wurde auch die Entdeckung von Tetrahydrocannabinol (THC) erst möglich.

Damals klassifizierten Adams und sein Team CBD noch als „giftig“ und schlossen aus, dass es im menschlichen Körper Wirkung entfaltet. Dazu hatten sich die US-Wissenschaftler zu diesem Zeitpunkt nicht detailliert genug mit dem chemischen Aufbau von CBD beschäftigt. Dies ist einer der Gründe, warum Roger Adams & Co. nur selten im Zuge der Entdeckung von CBD genannt werden – obwohl sie technisch gesehen die Ersten waren.

Der Durchbruch aus chemischer Sicht folgte erst über zwanzig Jahre später: Im Jahr 1964 gelang es dem israelischen Wissenschaftler Dr. Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität Jerusalem ebenfalls, CBD erfolgreich zu isolieren. Im Rahmen seiner Forschung beschrieb Dr. Mechoulam zudem den chemischen Aufbau von CBD und schaffte es damit erstmals dem Cannabinoid eine chemische Struktur zuzuweisen. In der Folge konnte der israelische Wissenschaftler auch die Struktur von THC isolieren und beschreiben.

Dadurch wurde Dr. Raphael Mechoulam zu einer der bekanntesten und einflussreichsten Personen in der Cannabisforschung. Bis heute hat er zahlreiche Forschungsartikel zum Thema Cannabis veröffentlicht und gilt als „Godfather of Cannabis Research”. Unter anderem war Mechoulam im Jahr 1992 beteiligt, als William Devane und Dr. Lumir Hanus vom National Institute of Mental Health in Maryland das Endocannabinoid-System (ECS) entdeckten.

Als konsequenter Befürworter von Medizinalcannabis hatte der heute 89-jährige Mechoulam auch einen großen Anteil daran, die Politik in Israel vom medizinischen Nutzen der Cannabispflanze zu überzeugen.

Heute gilt Israel weltweit als einer der Vorreiter in der Erforschung und dem Anbau von medizinisch nutzbarem Cannabis sowie der Herstellung von Cannabis-Produkten – und Dr. Raphael Mechoulam als einer der Wegbereiter. 

Wie wirkt CBD auf den Körper?

CBD gilt grundsätzlich als entzündungshemmend, schmerzlindernd und beruhigend. CBD dockt an unserem Endocannabinoid System an. Das Endocannabinoid System wurde 1987 von Prof. Allyn Howlett an der Saint-Louis-University aus Missouri entdeckt. Das spannende: Menschen produzieren eigene Cannabinoide. Diese heißen Endocannabinoide. „Endo“ kommt vom griechischen „Endon“ und steht für „innen“ oder „innerhalb“. Das Gegenteil sind exogene Cannabinoide. Man kann diese auch Phytocannabinoide nennen – also von der Pflanze abstammend.
Unser Körper hat Cannabinoid Rezeptoren an welche diese exogene Cannabinoide andocken können. Die Rezeptoren sind im Körper verteilt und nennen sich CB1 und CB2 Rezeptoren. Grundsätzlich sind die Rezeptoren im ganzen Körper verteilt. CB1 Rezeptoren finden sich hauptsächlich im Gehirn und dem Zentralen Nervensystem. CB2 Rezeptoren finden sich hauptsächlich in den Organen und besonders in Zellen die für das Immunsystem verantwortlich sind.
Die bekanntesten Cannabinoide sind Delta-9-Tetrahydrogencannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Die Cannabispflanze enthält insgesamt mehr als 500 verschiedene Stoffe und mehr als 144 Cannabinoide.

Wichtig ist zu wissen, dass wir ein körpereigenes Cannabinoid System haben an dem die Phytocannabinoide andocken. Das Endocannabinoid System ist dafür zuständig das innere Gleichgewicht im menschlichen Körper – die Homöostase – aufrecht zu erhalten. Durch Einnahme von Phytocannabinoid kann ein Ungleichgewicht wieder hergestellt und eine Linderung der Beschwerden erreicht werden.

Was ist die Wirkung von CBD?

Das (CBD) Cannabidiol aus der Hanf-Pflanze wird als Wundermittel gegen Stress, Schmerzen und Krebs angepriesen. Doch die Wirksamkeit ist bisher nicht nachgewiesen. Anders als (THC) Tetrahydrocannabinol der Hanf- Pflanze hat CBD keine berauschende Wirkung und macht nicht süchtig.

VORTEILE VON CBD

 

  • Linderung von Gelenkschmerzen und Entzündungen (Arthritis)
  • Linderung von Übelkeit und Erbrechen (Krebsbehandlung)
  • Linderung von Depressionen und Angstzuständen
  • Behandlung von Schuppenflechte und Ekzemen
  • Linderung chronischer Schmerzen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterdrückung von Krampfanfällen
  • Unterdrückung von Muskelkrämpfen

 

UNSER SORTIMENT

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Das beste aus der Hanfpflanze

Unsere CBD Vollspektrum-Öle sind das Ergebnis höchster Reinheit und Qualität. Wir beziehen unseren Hanf aus EU-zertifizierten Quellen und führen in jedem Produktionszyklus strenge Laboruntersuchungen durch, um sicherzustellen, dass unsere Öle frei von Verunreinigungen sind.